Ich begleite Menschen,
die spüren, dass etwas in ihnen
nicht mehr ganz stimmig ist.
Klarheit entsteht,
wenn wir uns selbst wieder ehrlich begegnen.
Es war vorher nicht unbedingt schlecht.
Und doch fühlte es sich mit der Zeit nicht mehr stimmig an.
Ich erinnere diese Momente –
in denen etwas in mir leise spürbar wurde:
So kann es nicht dauerhaft weitergehen.
Die Veränderung kam nicht auf einmal.
Sie begann leise – schleichend, in kleinen, fast unsichtbaren Bewegungen.
Kaum spürbar – und doch eindeutig da.
Zwischen all dem, was jeden Tag zu tun war.
Zwischen Durchhalten und Starksein – das erstaunlich gut funktionierte –
und einem tiefen inneren Wissen, das sich irgendwann nicht mehr ausblenden ließ.
Ich habe selbst erlebt, wie sich das anfühlt:
Wenn das Leben äußerlich „läuft“ –
aber innerlich leise eine Frage wächst.
Wenn man spürt, dass man hervorragend funktioniert –
aber sich selbst dabei verlässt.
Und irgendwann verliert.
Wenn nichts greifbar falsch ist –
und doch etwas ganz Entscheidendes fehlt.
„Es braucht eine tiefe, liebevolle Ehrlichkeit uns selbst gegenüber –
um uns selbst wirklich klar zu sehen.“
– Mareile Poettering
Ein Einblick in meine Haltung
und in das, was meine Arbeit trägt.
Vielleicht entsteht hier
ein erster Eindruck davon,
was meine Arbeit trägt.
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Erkennst du dich darin wieder
und spürst, dass es Zeit ist, genauer hinzuschauen –
können wir sprechen.
Worum es mir geht
Ich glaube an tief verbundene Wahrhaftigkeit.
An den Mut, anzuhalten —
statt einfach weiterzumachen.
An die aufrichtende Kraft,
sich selbst nicht länger zu übergehen,
sondern ehrlich hinzuschauen.
Sondern um einen Raum,
in dem Vertrauen entstehen darf.
In dem Fragen auftauchen dürfen —
ohne sofort Antworten zu verlangen.
Ein Raum,
in dem Verbindung zu sich selbst
wieder möglich wird.
Nicht als Optimierung.
Sondern als ehrliche Begegnung mit dem,
was da ist.
Ich begleite mit psychologischem Wissen —
und mit mitfühlender Klarheit.
Ohne Druck. Ohne fertige Lösungen.
Aber mit echter Präsenz.
Wer ich bin und was mich trägt
Ich bin Mutter. Partnerin. Mensch. Und Psychologin.
Ich bin Mutter. Partnerin. Mensch.
Und Diplom-Psychologin.
Als Psychologin arbeite ich mit Menschen —
nicht mit vorgefertigten Konzepten.
Was mich trägt, ist mehr als ein Titel.
Es ist eine innere Haltung.
Und mein Weg.
Ein Weg, der nicht immer einfach war — aber echt.
Und der heute in meine Begleitung einfließt:
klar, herzlich und tief.
Heraus aus dem Funktionieren,
aus erlernten und fragmentierenden Rollen —
zurück in eine innere Ganzheit.
Dorthin, wo Ruhe wohnt.
Was mir wichtig ist:
Raum geben, statt drängen.
Achtsam zuhören, statt bewerten.
Verbunden sein — echt und ehrlich.
Psychologisch fundiert.
Und mit einem offenen Herzen.
Mehr über meinen psychologischen Hintergrund
Denn Tiefe braucht Wurzeln.
Und Wurzeln brauchen Zeit.
Mein beruflicher Weg verbindet psychologisches Fachwissen,
klinische Erfahrung, Lehre, eigene Entwicklung
und die bewusste Entscheidung, heute anders zu arbeiten:
ruhiger, persönlicher, näher am Menschen.
Ich sehe den Menschen –
nicht nur das Symptom.
Ich arbeite nicht mit fertigen Konzepten,
sondern im echten Kontakt.
Meine Ausbildungen:
Meine Ausbildungen bilden die Basis meiner Arbeit –
und ermöglichen es mir, Menschen individuell und fundiert zu begleiten.
Diplom Psychologin
(Universität Innsbruck, 2011)
Sportpsychologin & Mental Coach
(Center for Mental Excellence Innsbruck, 2010)
Klinische Psychologin
(Österreichische Akademie für Psychologie, 2013)
Gesundheitspsychologin
(Österreichische Akademie für Psychologie, 2013)
Mindful Self-Compassion Teacher
(Center for Mindful Self-Compassion, USA, 2021)
Biofeedback Therapeutin
(Europäische Biofeedback Akademie, 2015)
Berufsski- und Snowboardlehrerin
(Salzburger Berufsski- und Snowboardlehrerverband, 2011)
Wissen kann man lernen.
Haltung entsteht im Leben.
Ich arbeite nicht nach einem Schema –
sondern im echten Kontakt mit dem Menschen vor mir.
Ich glaube an ehrliche Prozesse.
An Präsenz.
An Wahrhaftigkeit.
Denn Tiefe entsteht dort,
wo Menschen sich wirklich begegnen.
Klarheit. Stimmigkeit. Verbundenheit.
Und du?
Wenn du spürst,
dass sich etwas verändern möchte —
dann können wir sprechen.

