Jana Mareile Poettering

"DIe Schwingen wachsen im Fluge"

(Von Unbekannt)

Hallo, ich bin Mareile.

Als Psychologin, Selbstmitgefühl Lehrerin und Mentorin für innere Stärke, begleite ich starke Frauen auf ihrem Weg in ihre Selbstannahme, Sanftheit und weibliche Kraft. Mein Beruf ist für mich Berufung. Eine detaillierte Liste meiner Ausbildungen ist unten auf dieser Seite zu finden.

 

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Berufung Psychologie

Nordish by nature

Sportlerin, Naturwesen und jetzt in den Bergen zu Hause

 

Berufung Psychologie

Nordish by nature

Sportlerin, Naturwesen und jetzt in den Bergen zu Hause

 

Als gebürtiges Nordlicht – ich komme aus Buxtehude-  liebe ich das alte Land, mit seinen Obstbäumen, Fachwerkhäusern und kleinen Häfen. Dort sind meine Wurzeln und die Wurzeln meines geliebten alten Apfelbaumes, an dessen knorzigen Stamm ich so gern lehne.

Oh ja, ich bin in der Natur aufgewachsen, mit den Zügeln meines Ponies in der Hand, im vollen Gallopp und ohne Sattel- frei und voller Ideen. Begleitet von meinen Geschwistern und Freunden,  auf der Suche nach Abenteuern, die wir in Fülle draußen fanden.

Noch immer ist die Natur für mich der Ort der Inspiration und Freiheit. Wann auch immer möglich, bin ich draußen (mittlerweile in meiner Wahlheimat, den Allgäuer Bergen) zu finden: dort entstehen auch meine Videos, Meditationen und Inhalte der Mentoring Programme.

Wie ich mich auf verschiedene Gipfel kämpfte

und dort nicht fand, was ich suchte

 

Freies Denken hatte ich schon zu Hause gelernt.  Bestärkt von meinen Eltern ging ich beruflich immer meinem Herzen nach und erreichte so ziemlich alles, was ich wollte: voller Kraft, Kampfgeist und Willen schritt ich jahrelang voran und es war selbstverständlich für mich, meine Ziele zu erreichen – ungeachtet dessen, wieviel Kraft und Gesundheit es mich kostete.

Der Preis war jedoch hoch: damals als Leichtathletin im Leistungssport hatte ich das Kämpfen geliebt und gelebt. Im Beruf später fiel es mir zunehmend schwer “durchzuhalten”. Ich lebte viel zu sehr gegen meinen natürlichen, inneren Rhythmus. Die engen, begrenzenden äußeren Strukturen zogen mich zu weit weg von meiner inneren Natur. 

Neben dem Erklimmen”beruflicher Gipfel” liebe ich es, in die Berge zu gehen. Im Winter und im Sommer.

Pow(d)erfrau…

“Mareile, die Pow(d)erfrau”

stand auf meiner Teamtasse und mir wurde schmerzhaft klar, dass ich das nicht länger sein wollte

Noch heute sehe ich sie vor mir stehen: diese einzigartige handgetöpferte Teamtasse mit der Skifahrerin drauf, die durch den Tiefschnee den Berg runterrast und drüber steht geschrieben: “Pow(d)erfrau” – extra für mich angefertigt: von dem Team, in dem ich zu der Zeit arbeitete.

Ich hatte mich so auf die Tasse gefreut.  Als ich sie sah, fühlte es sich für mich an wie ….eine Beleidigung! Ich merkte, wie meine Kiefermuskulatur sich anspannte und ich mir ein Lächeln abzwang: “Danke! Tolle Tasse!”

Nein, ich wollte nicht so gesehen werden, als Pow(d)erfrau. Klar liebte ich Tiefschnee fahren  (Powder) – aber der Rest erschien mir wie eine Reduzierung auf mein Durchhalten, meine Disziplin und meinen Willen. Ehrlich gesagt erinnerte es mich auch an das, wenig liebevoll gemeinte, “Kampfweib”, was über mich im Abibuch stand, oder die Kommentare (kein Lob) von Vorgesetzten später “Na, sie brauchen wohl bei gar nichts Hilfe.”

Für mich fühlte die Bezeichnung “Powerfrau” sich hart, anstrengend und schwingungslos an. Wahrscheinlich- erinnerte sie mich an mich: so, wie ich nicht sein wollte und mich insgeheim noch zu oft fühlte…

 

Als ich die Zügel losließ und Vertrauen lernte

kam schwerelose Magie in mein Leben

Irgendwann kam der Tag, als ich einfach aufhörte zu kämpfen: es war mein Geburtstag und ich fühlte mich auf sonderbare Weise völlig leer. Bei strahlendem Sonnenschein und glitzerndem Schnee, saß ich allein auf einer Bank weinte. Es waren keine wütenden Tränen, keine bitteren, keine sehnsüchtigen: es waren warme Tränen, ganz tief aus dem Herzen.

Ich weinte, weil ich nicht weiter wusste. Voller Ratlosigkeit und mit dem Gefühl von: ich hab doch alles schon GETAN! Was soll ich denn noch tun? Ich hatte soviel gekämpft, durchgehalten und geschafft. Aber es war zu anstrengend! Und mir war sonnenklar, dass es SO nicht weitergehen konnte.

Der Moment war sonderbar schön, denn ich brauchte niemanden:  ICH war BEI MIR. Unmissverständlich drängte sich mir die Antwort auf diese Situation auf und sie erleichterte mich bis in den Kern meiner Seele. “TU nicht mehr ständig, sondern lasse los und vertraue.”

Seit ich alle Zügel losgelassen habe, passiert Magie und viele Puzzleteile fügen sich zusammen. In mir sind mehr Sanftheit, Kraft und Stille eingekehrt.

Ich folge mir- meiner inneren Stimme, natürlich auch mit “Denken” vermischt und schaue in freudiger Erwartung dem entgegen, was sich jeden Tag  – vor und in mir -entfaltet:  das ist es, was ich suchte…das ist es, was ich BIN.

Starke Sanfte Frau

Am ersten Tag meines Studiums stand auf dem Kalenderblatt:

"Die Schwingen wachsen im Fluge"

Dieser Spruch (von Unbekannt) hat sich unzählbar oft für mich bestätigt:  Geh los. Vertraue. Alles wird sich während du gehst vor dir und in dir entfalten.

Stationen meiner Berufstätigkeit

Eins ist wichtig: egal, wo ich gearbeitet habe, ich habe meinen Beruf  geliebt und mit ganzem Herzen gelebt.

An dieser Stelle findest du mehr Informationen zu meinem beruflichen Werdegang. Wenn du die kleinen Kreuze anklickst, erfährst du mehr über meine Motive, Hintergründe und Ziele der einzelnen Stationen.

Die Überschriften zeigen dir auch ohne Nachlesen die größeren Stationen meines beruflichen Weges.

1. Mein ganz großer Traum: Sportpsychologin SEIN

Aufgewachsen bin ich im Leistungssport: mit 11 habe ich begonnen Leichtathletik zu machen, vor allem Siebenkampf, Hochsprung und Hürdenlauf.

Der Leistungssport hat dann mein Leben für viele Jahre erfüllt. Das Training stand mehrfach in der Woche an erster Stelle, daneben unzählbare Wettkämpfe und Trainingslager.

Noch jetzt erinnere ich mit Gänsehaut einen Moment, indem ich die führende Hochspringerin war, die über die aufliegende Höhe sprang: die Halle war still und ich hätte eine Nadel auf den Boden fallen hören können, während ich mich auf meinen Sprung fokussierte. Genauso laut klangen meine Schritte beim Anlauf…und so laut war der Applaus, als ich die Höhe schaffte. 

Mein angeborener Hüftschaden beendete den Sport für mich, mit ca. 20 Jahren, sehr plötzlich und ich fand mich bei ständigen Ärzte- und Krankenhausbesuchen wieder. Fazit: Leistungssportverbot!

Viele Jahre war es danach mein großer Wunsch zurück in den Leistungssport zu kehren. Mir war klar, dass ich das auf Grund meiner körperlichen Einschränkungen  auf sportlicher Ebene nie mehr schaffen konnte.

Daraus entstand in mir der Traum, meine Begeisterung für die Psychologie mit dem Leistungssport zu verbinden. Nach Abschluss der Ausbildung begann sofort (auf freiberuflicher Ebene) Sportler zu betreuen. Endlich zurück im Flair des Leistungssports.

Ich wollte unbedingt mit Sportlern aus dem Bereich Ski Alpin arbeiten, denn meine eigene Passion fürs Skifahren zog mich die meiste Zeit (im Winter) auf Ski: selbst fahrend und als Skilehrerin.

Auch das schaffte ich: eine ganze Zeit lang begleitete ich einen Österreichischen Ski Alpin Nachwuchskader als Sportpsychologin. Tagsüber arbeitete ich oben auf dem Gletscher  mit meinen Sportlern und bis spät Abends saß ich mit den Trainern an der Bar – eine wundervolle Zeit. Weiterhin begleitete ich Sportler aus den Bereichen Golf und Triathlon.

Irgendwann merkte ich, dass ich mehr klinisches Wissen für die Sportlerbetreuung brauchte: denn viele Sportler berichteten mir von einem sehr angeschlagenen Selbstwertsystem, Schlafstörungen und depressiven Symptomen, die ich bis dahin nicht behandlen konnte.

Deshalb habe mich auf einen Job in einer Psychosomatik beworben: ich wollte fundiertes, klinisches Wissen lernen.

Durch meine Arbeit in der Psychosomatik merkte ich, dass ich selbst jahrelang vor allem der Leistung hinterher gelaufen war (und eben genau dieses angeschlagene Selbstwertsystem selbst in mir hatte) und dass es da noch so viel mehr in mir gab: etwas, was mich mehr erfüllen würde, als “nur” den Erfolg zu jagen.

Diese Erkenntnisse änderte meine Sicht auf meine “Sportpsychologin-Träume“. Schließlich lehnte ich die Möglichkeit ab, als Sportpsychologin bei einer weltweit renommierten Firma in Salzburg zu beginnen und entschied mich für den klinischen Weg.

Von 2010 bis 2017 arbeitete ich freiberuflich als Sportpsychologin.

 

2. Oh, mir fehlt noch klinisches Wissen: Psychologin in der Psychosomatik

Durch die Arbeit als Sportpsychologin merkte ich, dass mir klinisches Wissen fehlte. Denn gerade auch im Sport wurde ich zum Beispiel mit Depressionen, Angst und Schlafstörungen konfrontiert.

Es zog mich  magisch in die Psychosomatik. Mich faszinierte der Mensch in seinem Denken, Erleben, Handeln und Fühlen schon immer und hier sah ich mich dort an der “Quelle der Erkenntnis” ;):

Dort lernte ich lernte einige Jahre tiefgehendes praktisches Wissen über psychische Erkrankungen, Heilung und die Tiefen des menschlichen Seins. Ich erfuhr viele Stunden an Supervision und Fortbildung in klinischen Themenbereichen. Zeitgleich absolvierte ich meine Weiterbildung zur Klinischen- und Gesundheitspsychologin.

Auch diese Arbeit liebte ich, denn ich lernte auch viel über mich und konnte erkennen, in welchem Leistungsdenken ich aufgewachsen war. Dort begann ich es zu verändern und mich mir selbst mehr zuzuwenden: zumindest versuchte ich das, bis ich bemerkte, dass es in den Strukturen unmöglich war. Also riss ich mich zusammen, biss mich durch und vor allem: ich passte mich den Strukturen an.

Die Arbeit in der Psychosomatik nahm mir meine Unbeschwertheit und meine Freude an der Arbeit, denn die Strukturen in diesen Kliniken waren nicht für mich gemacht: so viele Überstunden, so viel emotionale Belastung ohne angemessene Pausen, so viel von sich geben, bis ich selbst leer bin. Das hatte wenig mit dem zu tun, was ich meinen Patienten erzählte und doch erforderte es die äußere Struktur, genau das zu tun: sich völlig zu überfordern.

Damals verausgabte ich mich zu sehr, war wieder voll im Leistungsmodus  und verpasste es, die angemessenen Grenzen zu setzen.

Mit 30 habe ich den Job mit Bluthochdruck verlassen: so jung, voller Hingabe an meinen Beruf (eigentlich Selbstaufgabe) und völlig am Ende mit meiner Kraft.

 

 

3. ICH auf der anderen Seite und dann noch in der Sportpsychologie? Das mache ich auch noch! Dozentin an der Universität

2013 ergriff ich die Chance an der Uni als Lehrende in der Fakultät für Psychologie zu wirken (Lehraufträge Sportpsychologie, Emotions-und Motivationspsychologie und Gesprächsführung).

Parallel zu meiner Vollzeitanstellung in der Klinik führte ich die Lehraufträge am Wochenende aus  (nein, ich kannte keine Grenzen) und genoss  es, mich dieser Herausforderung zu stellen. Ich hatte mit Begeisterung studiert und war stolz auf den anderen Seite zu stehen. Dabei merke ich gar nicht bewusst, wieviel Kraft und Energie es mich kostete.

Vor mehr als 80 Studenten zu referieren war wirklich fordernd!   Es war nicht unbedingt angenehm:  in meiner knappen Freizeit fand ich mich oft über Bücher gebeugt wieder, um mir das -bis dahin zu wenig- vorhandene Berufserfahrungswissen- zumindest theoretisch- anzueignen ;).

Wieder hieß es durchbeißen, zusammenreißen, weitermachen. Warum? Weil ich es – ohne es in Frage zu stellen- so wählte.

Ein kleines Geheimnis über mich: Ich LIEBE Unibibliotheken und könnte stundenlang durch die stillen Gänge streifen, die soviel Wissen und Zauber ausstrahlen. Ich war so stolz meine eigene Diplomarbeit zum Thema “Emotionale Reaktionen auf Sportverletzungen” in den Regalen wiederzufinden. Mittlerweile hab ich selbst eine kleine Bibliothek ;). 

Die Lehre gab ich auf, weil ich im privaten Umfeld dringender gebraucht wurde.

4. Ich bin völlig erschöpft und brauche Ruhe: Psychologin in der Geriatrie

Als ich mich auf die Stelle in der Geriatrie bewarb, war ich gerade selbst erschöpft. Die starren Strukturen des Jobs in der Psychosomatik, mein Job an der Uni und andere Belastungen, waren einfach zuviel für mich gewesen.

Mit Bluthochdruck hatte ich den letzten Job verlassen, musste nun lernen besser auf mich aufzupassen und meine eigenen Grenzen zu achten.

Ich  wünschte mir,  mehr Ruhe und Zeit beim Arbeiten zu haben. In der Geriatrie erhoffte ich mir, diese Ruhe zu finden und zusätzlich von der Weisheit alter Menschen zu lernen. Schnell merkte ich, das zwar mehr Ruhe da war, aber Weisheit mir weniger begegnete als erhofft.

Viele alte Menschen waren in ihrer Lebensbitterkeit und ihrem Zorn gefangen, was die Arbeit für mich oft nicht sehr erfreulich sein ließ und die Fragen aufwarf:

Wie gelingt es mir, ein erfülltes Leben zu leben- bis zum Schluss? Wie gelingt es mir, weniger zu kämpfen und mehr zu leben?

5. Aufbau und Leitung (m)einer Psychosomatischen Abteilung.

2015 startete ich voller neuer Kraft und Motivation als Psychologin in einer orthopädischen Klinik mit ca. 80 Betten. Ich sollte als einzige Psychologin die Patienten psychologisch betreuen.

Nach sechs Monaten bekam ich den Auftrag eine psychosomatische Abteilung, nach allen offiziellen Anforderungen, aufzubauen. Diese Herausforderung nahm ich natürlich -voller Begeisterung an.  Mein Gefühl und mein Wissen sagten mir: machs! Du kannst- denk dran: Die Schwingen wachsen im Fluge.

Schritt für Schritt ging ich voran. Tag für Tag nahm die Abteilung Form an, bis sie schließlich ( über die Jahre wiederholt)  als Psychosomatik zertifiziert wurde.

Ich baute diese Abteilung weitestgehend allein auf, in der alles an Wissen, Persönlichkeit und Vision steckte, was ich zu dem Zeitpunkt zu bieten hatte.

Beim der Aufbau der Struktur der Abteilung, der Entwicklung der Anwendungen und parallel der Betreuung meiner Patienten, hauptsächlich Polizisten, Soldaten und Feuerwehrmänner, war ich in meinem Element.  Es war zusätzlich eine wunderbare Herausforderung, ein Angebot überwiegend für Männer zu erschaffen.

Ob ich mich dabei überforderte? Natürlich. Aber diesmal mit vollem Bewusstsein und ganzer Präsenz, denn ich kämpfte auch  für gute, gesunde Strukturen. Jedoch konnte ich diese “strukturbedingt”  auch nur bedingt umsetzen. Und wieder kämpfte ich viel zu sehr, ohne es zu realisieren.

Nach ein paar Jahren bekam ich die Unterstützung einer Natur- und Erlebnispädagogin, mit der ich meinen lang geträumten Traum,  eine Verbindung aus Psychologie und Natur- und Erlebnispädagogik in die Tat umsetzte: unter dem Leitsatz “Vom Funktionieren zum Erleben” gestalteten wir ein umfassendes Gesamtkonzept, welches die Patienten wieder zu sich führte, verbunden mit der Natur. Wir entwickelten drei Schwerpunkte: Guter Schlaf, Stressbewältigung und Selbstwert stärken und liebten die gemeinsame Arbeit und Entwicklung.

Jedoch “kämpfte” ich weiterhin, vor allem mit den -für mich zu engen – Strukturen, an denen ich letztendlich auch scheiterte.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass gerade in Berufen, in denen auf sehr nahe und emotionale Art mit Menschen gearbeitet wird, auch die Mitarbeiter mehr Freiraum benötigen. Sonst ist emotionale Verbindung, und damit Heilung, schwer zu erreichen und Erschöpfung der Mitarbeiter vorprogrammiert.

 

6. Angekommen in meinem Herzen: Gründung meines Unternehmens

Einige Jahre vor der Gründung meines eigenen Unternehmens habe ich glasklar in mir gefühlt, dass es der einzig richtige Weg für mich ist: selbstständig mit meinem Unternehmen. Damals hatte ich aber noch keine Ahnung, wie genau, was genau und wann.

Ich war einfach noch nicht soweit, die Zeit noch nicht gekommen und doch arbeitete ich innerlich stetig darauf zu.

Jetzt lebe ich meine Berufung in meinem Online Unternehmen (seit April 2021) und meine ganze Freude, Hingabe und Liebe wirst du darin spüren. Alle meine Programme entstehen aus jahrelanger Berufserfahrung, sehr viel Fachwissen, Herz- und Seelenwissen, kreiert.

In meinen Mentoring Programmen schaue ich jetzt ganz individuell und persönlich auf meine Klientinnen, denen ich dann ihr 100% persönlich passendes Programm sorgfältig schneidere, damit sie wirklich daran wachsen können. Nun kann ich wirklich genau das einbringen, was persönlich zu meinem Gegenüber passt und keine 0815 Behandlung.

Ich liebe diese Berufung von ganzem Herzen.

Zudem entscheide ich endlich frei über meine Art zu arbeiten und über die Inhalte meiner Arbeit. Ich liebe es frei über meine Zeit zu verfügen und mir auszusuchen, mit welchen Energien ich mich jeden Tag umgebe. Und ich liebe es draußen zu arbeiten, denn das mache ich fast immer.

Sei dir sicher, dass du das Bestmögliche von mir kriegen wirst, damit du in deiner Herzensentwicklung voranschreiten kannst. 

All in, so lautet meine Devise. Die Schwingen wachsen im Fluge…

 

“Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”

(Aristoteles)

meine “offiziellen” Ausbildungen, welche die Grundlage meiner Arbeit bilden und aus deren Zusammenspiel ich meine Mentoringprogramme und Trainings individuell schneidere

Meine Ausbildungen

Gütesiegel des Berufsverbandes Deutscher Psychologen

Diplom Psychologin

(Universität Innsbruck, 2011)

Klinische Psychologin

(Österreichische Akademie für Psychologie, 2013)

Gesundheitspsychologin

(Österreichische Akademie für Psychologie, 2013)

Heilpraktikerin für Psychotherapie

(Sonthofen 2021)

Sportpsychologin & Mental Coach

(Center for Mental Excellence Innsbruck, 2010)

Biofeedback Therapeutin

(Europäische Biofeedback Akademie, 2015)

Mindful Self-Compassion Teacher

(Center for Mindful Self-Compassion, USA, 2021)

Berufsski- und Snowboardlehrerin

(Salzburger Berufsski- und Snowboardlehrerverband, 2011)

Gütesiegel des Berufsverbandes Deutscher Psychologen

Diverse weitere Kurse, zb.:  Schweigeretreats  | Diverse Kurse im Bereich Achtsamkeit und (Selbst-)Mitgefühl | Dakini “Weiblichkeit leben”  Intensiveminare| MBSR 8-Wochen Kurs nach Jon Kabat Zinn (seit 2015 mehrfach) | Mehrere Biofeedback Zusatzkurse: z-B. Herzratenvariabilitäts Biofeedback| Acceptance-Commitment Therapy | NLP Kurs |Fortbildung zum Thema Stress, Hormonsystem, Immunsystem | Kongresse in den Bereichen Meditation, Achtsamkeit, Mitgefühl in Verbindung mit Wissenschaft |