Mama mit Kind am See

Starke Sanfte Mama

Dekorativer goldener Pinselstrich

Psychologische Kurzbegleitung für Mütter, die viel tragen und sich selbst dabei nicht verlieren möchten.

Ich gebe jeden Tag alles für meine Familie – und verliere mich selbst dabei immer mehr.

Warum fühle ich mich dabei so oft überfordert und nicht gut genug?

Mama mit Kind am See

Mutter zu sein bedeutet heute häufig, sehr viele Dinge gleichzeitig im Blick zu behalten. Neben den sichtbaren Aufgaben gibt es all das, was ständig mitgedacht werden muss: Termine, Kleidung, Essen, Betreuung, Gesundheit, Entwicklung, Kindergarten oder Schule, Haushalt, Beruf, Beziehungen und die vielen kleinen Entscheidungen, die jeden Tag nebenbei getroffen werden.

Jede einzelne Aufgabe wirkt für sich genommen vielleicht überschaubar. In der Summe entsteht daraus jedoch eine dauerhafte mentale und emotionale Belastung.

Viele Mütter erleben, dass sie fast ständig für andere mitdenken und dabei immer weniger wahrnehmen, wie es ihnen selbst eigentlich geht. Sie organisieren, kümmern sich, halten vieles zusammen und versuchen gleichzeitig, für ihr Kind emotional verfügbar zu bleiben.

Und irgendwann tauchen Fragen auf wie:

  • Warum bin ich so erschöpft?
  • Warum bin ich gereizter, als ich sein möchte?
  • Warum fühle ich mich für alles verantwortlich?
  • Warum habe ich ständig das Gefühl, nicht genug zu schaffen?
  • Und wo bin ich selbst in all dem eigentlich geblieben?

Nicht jede Überforderung ist ein persönliches Problem

Dekorativer goldener Pinselstrich

Nicht jede Überforderung ist ein persönliches Problem. Manche Situationen sind tatsächlich zu viel.

Überforderung im Muttersein wird schnell individualisiert. Dann entsteht der Eindruck, man müsse sich besser organisieren, gelassener werden oder einfach anders mit Stress umgehen.

Ich halte diese Sichtweise für zu kurz gegriffen. Nicht jede Überforderung entsteht dadurch, dass jemand schlecht mit Belastung umgeht. Manche Lebenssituationen sind tatsächlich zu viel.

Von Müttern wird häufig erwartet, dass sie die Bedürfnisse ihres Kindes im Blick behalten, den Familienalltag organisieren, Entscheidungen treffen, berufliche Anforderungen erfüllen und gleichzeitig möglichst geduldig und aufmerksam bleiben. Vieles davon ist kaum sichtbar, besonders das permanente Vorausdenken und Verantwortlichsein.

Wenn dafür wenig Unterstützung vorhanden ist, ist es nachvollziehbar, an die eigene Grenze zu kommen.

In dieser Begleitung geht es deshalb nicht darum, dich noch belastbarer zu machen. Wir schauen gemeinsam darauf, was tatsächlich zu viel geworden ist, welche Verantwortung vielleicht zu selbstverständlich bei dir liegt und was dir helfen kann, wieder mehr Raum für dich selbst zu schaffen.

Dekorativer goldener Pinselstrich

"Ich bin keine gute Mutter!"

Wenn anhaltende Belastung irgendwann zum Selbstvorwurf wird

Mareile Poettering vor Bergkulisse

Viele Mütter erleben nicht nur Erschöpfung, sondern auch die Selbstvorwürfe, die daraus entstehen können. Wenn die eigene Belastungsgrenze über längere Zeit erreicht oder überschritten ist, verändert sich häufig auch das Verhalten. Man wird schneller ungeduldig, reagiert schärfer, als man es eigentlich möchte, oder merkt, dass die innere Präsenz fehlt, obwohl man für das eigene Kind genau diese Präsenz gerne hätte.

Gerade dann entsteht schnell die Bewertung, keine gute Mutter zu sein.

Gedanken wie

„Andere bekommen das doch auch hin“,

„Warum schaffe ich das nicht besser?“

oder „Ich müsste doch eigentlich dankbar sein“

verstärken das Gefühl, den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden.

Daraus kann ein Kreislauf entstehen:

Mareile Poettering vor Bergkulisse

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Darstellung des Kreislaufs aus Überlastung, weniger innerer Kapazität, Reizbarkeit, Selbstkritik und weiterer Anstrengung

In der Begleitung geht es darum, diesen Zusammenhang zu verstehen und die eigene Reaktion nicht vorschnell als persönliches Versagen zu bewerten. Gleichzeitig schauen wir darauf, welche Ansprüche, Verantwortlichkeiten und Belastungen dazu beitragen, dass dieser Kreislauf immer wieder entsteht und was ihn an den entscheidenden Stellen unterbrechen kann.

Die große unsichtbare Verantwortung im Familienalltag

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Viele Frauen erleben, dass sie sich trotz einer Partnerschaft mit der Verantwortung im Familienalltag sehr allein fühlen. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Partner sich nicht beteiligt oder nicht unterstützen möchte. Häufig ist vielmehr die mentale Verantwortung – oft unbewusst – ungleich verteilt.

Es macht einen Unterschied, ob jemand eine konkrete Aufgabe übernimmt oder ob eine Person dauerhaft dafür zuständig ist, dass diese Aufgabe überhaupt gesehen, eingeplant, erinnert und rechtzeitig erledigt wird. Gerade dieses fortlaufende Mitdenken bleibt oft unsichtbar.

Wenn du über längere Zeit diejenige bist, die vieles im Blick behält, vorausplant und zusammenhält, kann leicht das Gefühl entstehen, letztlich für das Funktionieren des gesamten Alltags verantwortlich zu sein. Gleichzeitig bleibt oft wenig Raum, die eigene Belastung überhaupt wahrzunehmen oder zu hinterfragen.

 

In der Begleitung schauen wir deshalb darauf, welche Verantwortung tatsächlich bei dir liegt, welche du vielleicht selbstverständlich übernommen hast und warum es so schwer sein kann, Aufgaben oder Zuständigkeiten wirklich abzugeben. Es geht nicht darum, Schuld zu verteilen, sondern darum, Verantwortung realistisch anzuschauen und zu prüfen, was sich verändern lässt.

 

Eine Aufgabe zu übernehmen ist etwas anderes, als dauerhaft dafür verantwortlich zu sein, dass sie überhaupt gesehen und erledigt wird.

Wenn tatsächlich kaum noch Raum für dich selbst bleibt

Dekorativer goldener Pinselstrich

Viele Mütter wissen sehr genau, was ihr Kind braucht, was im Haushalt fehlt oder welche Aufgabe als Nächstes ansteht. Deutlich schwieriger ist oft die Frage, was sie selbst eigentlich brauchen.

Das liegt nicht unbedingt daran, dass der Kontakt zu sich verloren gegangen ist. Häufig fehlt schlicht der Raum, um diese Frage überhaupt zu stellen. Der Alltag ist so dicht mit Verantwortung, Organisation und Fürsorge gefüllt, dass eigene Bedürfnisse immer wieder nach hinten rücken.

Dabei geht es nicht nur um Freizeit oder darum, sich gelegentlich etwas Gutes zu tun. Es geht grundlegender um die eigene Person: darum, wieder wahrzunehmen, was dir guttut, was dir fehlt, wonach du dich sehnst und welche Seiten von dir vielleicht immer weiter in den Hintergrund geraten sind.

Auch berufliche Wünsche, persönliche Interessen, Beziehungen und eigene Vorstellungen vom Leben können dabei eine Rolle spielen. Mit dem Muttersein verändert sich vieles. Es geht nicht darum, wieder genau die Frau zu werden, die du vorher warst.

Es geht darum, innerhalb dieser neuen Lebensrealität wieder einen Platz für dich selbst zu finden. Nicht zusätzlich zu allem anderen, sondern als etwas, das ebenfalls zu deinem Leben gehört.

Genau hier setzt "Starke Sanfte Mama" an.

Dekorativer goldener Pinselstrich

Die Begleitung gibt dir über vier Wochen einen klaren Rahmen, um deine aktuelle Belastung einzuordnen, die dahinterliegenden Muster besser zu verstehen und wieder mehr Zugang zu dir selbst zu finden.

Es geht nicht darum, deinen Alltag noch effizienter zu organisieren. Wir schauen gemeinsam darauf, was du tatsächlich trägst, was diese Belastung mit dir macht, wofür du dich verantwortlich fühlst und was du in deiner aktuellen Lebenssituation wirklich brauchst.

Mama mit Kind am See

Vier Wochen mit einem klaren Rahmen

1.

Was trage ich eigentlich alles?
Mental Load, Verantwortung, Entscheidungsdruck und reale Überforderung.

2.

Was macht diese Belastung mit mir?
Erschöpfung, Gereiztheit, fehlende innere Kapazität und Selbstkritik.

3.

Warum fühle ich mich für alles verantwortlich – und bin ich es wirklich?
Das Gefühl, für alles zuständig zu sein, Schuldgefühle, hohe Ansprüche und die Sorge, nicht gut genug zu sein.

4.

Wo bin ich selbst geblieben – und was brauche ich wirklich?
Eigene Bedürfnisse, Identität, Wünsche, Beruf und wieder mehr Verbindung mit dir selbst.

4 Wochen

4 Gespräche à 45 Minuten

1 Termin pro Woche 

online

960 €

inkl. MwSt.

Die vier Themen geben dem Prozess Orientierung, ohne dich in ein starres Schema zu pressen.

Was du vorab wissen solltest

Dekorativer goldener Pinselstrich

Für wen ist das Angebot gedacht?

Für Mütter, die viel tragen, sich häufig erschöpft oder gereizt fühlen und merken, dass sie selbst im Alltag immer weiter in den Hintergrund geraten. Für Frauen, die verstehen möchten, was hinter ihrer Überforderung steckt und wieder klarer wahrnehmen wollen, was sie brauchen.

Was ist diese Begleitung nicht?

Starke Sanfte Mama ist keine Psychotherapie und richtet sich nicht an Frauen in akuten psychischen Krisen oder mit behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen. Es geht auch nicht darum, deinen Alltag noch effizienter zu organisieren oder dich noch belastbarer zu machen.

Wie ich arbeite

Ich arbeite psychologisch fundiert, klar und wertschätzend. Gemeinsam schauen wir auf deine tatsächliche Lebenssituation, deine inneren Ansprüche und Verantwortungsgefühle und darauf, was sich verändern lässt. Selbstmitgefühl ist dabei ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

Du musst nicht erst warten, bis gar nichts mehr geht.

Dekorativer goldener Pinselstrich

Wenn du merkst, dass du im Alltag sehr viel trägst, dich selbst dabei immer wieder aus dem Blick verlierst und besser verstehen möchtest, was hinter deiner Überforderung steckt, kann Starke Sanfte Mama ein passender nächster Schritt sein.

Die Begleitung gibt dir für vier Wochen einen klaren Rahmen, um deine Situation zu sortieren, deine Belastung realistischer einzuordnen und wieder mehr Zugang zu dir selbst zu finden.

4 Wochen · 4 Gespräche à 45 Minuten · online · 960 € inkl. MwSt.

 

Du möchtest herausfinden, ob die Begleitung zu dir passt?

In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und ob Starke, sanfte Mama für deine Situation passend ist.